4. August 2008

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Vorgesetzte auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitern. Kunden, die auf Augenhöhe mit den Produzenten ihrer Produkte und Dienstleistungen sprechen. Die Eltern auf Augenhöhe der Lehrer. Berater auf einer Augenhöhe mit ihren bisherigen Beratungsopfern?

Augenhöhe - das heißt auch keine oder kaum Hierarchien. Das heißt insbesondere Respekt und Wertschätzung. Nicht von “oben herab”. Und warum muss ich DAS in diesem Artikel so betonen? Weil es scheinbar eine Krankheit unserer Gesellschaft ist, die diese Selbstverständlichkeiten vergessen oder verdrängt hat. Wenn wir heraus finden warum das so ist, wissen wir automatisch um einen sehr lukrativen neuen Geschäftszweig. Denn die Sehnsucht nach Augenhöhe ist allerorten groß.

Dabei merken die, denen diese Augenhöhe versagt wird, langsam diesen Umstand. Und die, die von der fehlenden Augenhöhe profitieren, versuchen in einem letzten oder vorletzten Aufbäumen, den drohenden Verlust zu verhindern. Das führt mitunter zu skurrilen Szenen und Situationen, in denen viele tradierte Systeme vor dem Aus stehen. Nur was kommt danach? Wissen Sie hier Rat?

Augenhöhe = Brüderlichkeit = Nachhaltigkeit … mal als These oder zeitliche Beobachtung niedergeschrieben. Oder wie sehen Sie das?

MedienMittwoch Frankfurt am 14.01.09 mit Klaus Kofler

Am Mittwoch 14.01.2009 um 19 Uhr referiert Klaus Kofler, einer der Mitgründer des Zunft[instituts], in Frankfurt zum Thema "AUFBRUCH 2009: Der Wandel geschieht - Perspektiven für stürmische Zeiten". Weitere Info dazu finden Sie hier.

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