Ich traue mich jetzt mal was. Einige von Ihnen haben in meinem Beiträgen schon etwas über Schamanen gelesen. Vielleicht ist es sogar so, das es einige Leser gar einige Beiträge als spirituell oder esoterisch betrachten. Alleine der Standpunkt “Nachhaltigkeit kommt von innen” kann von eben dieser Nähe zeugen.
Wenn ich denn nach “Geiz-ist-geil” in ein Loch falle, weil es mir nicht hilft immer nur als Schnäppchenjäger berühmt und berüchtigt zu werden, diese Jagd sogar in starken Stress ausartet, kommt (fast) jeder an den Punkt der Sinnsuche. Im Bereich Schnäppchen könnte ich das auch die “Was ist was wert”-Phase nennen. Und das ist schon spirituell, esotherisch oder ethisch.
Das war jetzt wieder eine lange Einleitung - sorry. Einer der Menschen, der mit mir gemeinsam unseren Schamanen Philip Kansa besucht hat, hört neuerdings sehr häufig Hörbücher von Kurt Tepperwein. Ich hatte vorgestern auch das Vergnügen und habe das - Erfolg und Wohlstand - so nebenbei gehört. Wenn Sie mich heute fragen, erinnere ich mich an folgende Passage (sinngemäß): “Manche Menschen haben das Gefühl, dass Sie um voran zu kommen zunächst einmal ihre Vergangenheit aufarbeiten müssen. Sie laufen dafür sogar zu Fachleuten, die eben dieses mit ihnen tun. Ich dagegen vergesse alles, was länger als 3 min her ist. Ich lebe für die Zukunft und habe alle Möglichkeiten vor mir liegen. Ich brauche keinen Blick zurück.”
Drastisch - diese Aussage setzt vieles an denken außer Kraft - z. B. “aus der Vergangenheit lernen”. Wie sehen Sie das? Alle Kraft nach vorn oder auch immer wieder einen kräftiger Schulterblick zurück? Was ist nachhaltig gut?
Auch in Sachen Nachhaltigkeit wäre zu diskutieren, ob richtige Nachhaltige mehr vor oder mehr zurück schauen …. Und wenn Sie sich jetzt fragen, was ich mich getraut habe … gibt Ihnen Ihre Frage schon die Antwort.
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