Ich habe einem ähnlich gearteten Themenkomplex bereits schon einmal einen Beitrag gewidmet, in dem auch der Bezug zu Sir Ken Robinson eine Rolle spielte.
Bevor Sie jetzt weiterlesen, sollten Sie sich die 20 min nehmen und diesen Vortrag schauen … es gibt deutsche Untertitel. Wenn Sie diese Zeit nicht aufwenden möchten, habe ich eine gute Nachricht … Sie brauchen nicht weiterlesen und versäumen wahrscheinlich für Ihr persönliches Leben nicht so viel. Das ist doch einmal eine klare Aussage, oder?
Wieviele Zustände gibt es denn eigentlich heute, die wir haben können? ADHS, Burn out, Stress, … Sie kennen sicher mehr als ich. Ich möchte auf dem Zustand “She is a dancer” ein wenig verweilen. Weil das mit Musik zu tun hat. Und Musik ist wichtig, finde ich.
Wir konzipieren und planen gerade die ersten “Tage der Utopie” in Deutschland. Ein Format, das bereits 4 mal sehr erfolgreich in Österreich stattgefunden hat und immer neben den Vorträgen auch Musik in seinem Mittelpunkt hatte. Musik für utopische Themen, die – so unisono die Aussage der Veranstalter und der Teilnehmer – Räume öffnen konnte, die Dinge ermöglichte, die eine andere Perspektive schuf. Gerade in diesem Moment sind wir dabei eben für unsere erste Veranstaltung im Oktober Musik zu finden, Künstler, die wir für ein solches Vorhaben begeistern können. Es wird Musik nur für dieses Format und diesen Kontext sein … individuell und persönlich.
Wenn Sie jetzt an Musik denken … daran wieviele Tänzer uns aufgrund unserer Bildungssysteme verloren gegangen sind und daran wann Sie persönlich von Musik inspiriert und berührt werden … was fällt Ihnen da ein? Hören Sie in Meetings Musik? Bei der Arbeit? Oder ist das ein rein privates Ding? Wie ist Ihr Zusammenhang zwischen Kreativität und Musik und Innovation … und wie wichtig ist dieser?
Ich würde das zugerne hören … das was Sie gerade dazu denken. Vielleicht können Sie sich ja zu einem Kommentar hinreißen lassen … oh bittttttteeeeeeeeeeeeee!
Wenn Sie das tun, und nur dann, bekommen Sie noch einen tollen Tipp von mir (was für eine Überleitung!!! Wowwww):
Ich bin im Moment sehr inspiriert von dieser Loreena McKennitt. Eine bombastische Stimme, die nahtlos zwischen normalen Gesang und ihrem unnachahmlichen Vibrator (um das mal mit Stefan Raab zu schreiben) umschalten kann. Und das im sitzen. Dazu eine einmalige und berührende Umgebung: Sie singt in der Alhambra keltische, orientalische und einfach mitreißende Stücke … die meine Kreativität und Inspiration weit öffnen … Unmögliches möglich machen. Einen Zustand schaffen, der so nie war und der nie wieder sein wird.
TagsBildung, Innovation, Inspiration, Kreativität, Loslassen, Musik, Open Innovation


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27. Mai 2010 um 11:45
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