Erinnern Sie sich noch, dass wir einen Beitrag zum Thema Kreativität und Bildung geschrieben haben? Mehrere … werden Sie denken
. Richtig:
Kreativität, Musik … und Zustände, die wir noch nicht wählen konnten.
Bildungskrise … über die Ausmerzung der Kreativität
In einem etwas weiter gefassten Sinne …
Haben Sie Ihre Talente entdeckt … und lieben Sie was Sie tun?
Und was soll ich schreiben? Heute lese ich in der Der ZEIT auf Seite 42 die Überschrift – oder besser die Subline:
“Bundesbildungsministerin Annette Schavan will die Kreativität im Hörsaal fördern”
Was würden Sie denn da denken? Ich denke: Warum … erst im Hörsaal? Warum – frei nach Ken Robinson – erst Kreativität mit Fast-Food-Bildung und den dazugehörigen Standards buchstäblich in der Schule austreiben – um sie dann im Hörsaal wieder aufzubauen. Wie schizo ist das bitte?
Sie nerven diese Bildungs-Beiträge? Na. Wenn wir etwas verändern wollen – und darum schreibe ich hier, damit Menschen ihren Po bewegen – dann müssen wir (auch) bei der Bildung anfangen. Und das geht nicht nur die an, die Kinder haben oder in diesem Bereich ihre Arbeit finden. Hier sind alle gefragt, um die kommenden Generationen in die Lage zu versetzen umsichtiger und nachhaltiger handeln zu können, rein partnerschaftlich zu agieren und Kooperationen im Sinne der Welt und der Menschheit als eines der non-plus-ultra im Kopf zu haben. Keine Gewinn-Maximierung, keine ich-bin-mir-selbst-der-nächste-geiz-ist-geil-Gesellschaft mehr. Zur Erinnerung: Es ist uns das Meisterstück gelungen die Erde, unsere Welt, in den letzten 40 Jahren mehr zu zerstören als in 4.000 Jahren davor. Wahnsinn.
Zu dem Artikel mit Annette kann und möchte ich nicht mehr schreiben … Auseinandersetzungen mit Schizo’s sind schwierig und oft nicht zielführend.
TagsBildung, Kreativität, Perspektiven, Politik, Uni

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